Jesus, der gute Hirte in unserer Mitte

Jesus, der gute Hirte
Jesus, der gute Hirte

Die Welt hat sich verändert in den letzten Wochen. Die Zahlen der Coronainfizierten steigt täglich und wir alle müssen uns mit neuen Regeln und Ausgangsbeschränkungen (die aber notwendig sind) arrangieren. Der Dank gilt vor allem den Menschen die an der Kasse sitzen und ihren Job machen, sowie Ärzten, Pfleger, Reinigungskräfte u.s.w. Jeder einzelne leistet oft übermenschliches in einer schwierigen Situation, die schon so viele Menschenleben gefordert hat.  Viele Berufe bekommen erst jetzt einen ganz neuen Stellenwert und eine wirkliche Anerkennung.

 

Doch es ist auch eine Zeit in der wir alle etwas positives mitnehmen können. Ein Punkt ist die Achtsamkeit und da kann jeder seinen Beitrag leisten. Das geht schon beim Einkauf los, weniger Plastikmüll zu produzieren. Früher habe ich auch nicht darauf geachtet und es hat sich eine Menge an Plastiktüten angesammelt. Heute habe ich den guten stabilen Stoffbeutel oder den Einkaufskorb zur Hand. Wo immer es geht versuche ich das Plastik zu vermeiden oder zu reduzieren. Selbst mit der wertvollen Resource Wasser wird achtsamer umgegangen. Immer noch gibt es so viele Länder die kein oder nicht genügend sauberes Wasser zur Verfügung haben und das ist eine Katastrophe. Wir alle können etwas tun...

 

Achtsamkeit, Dankbarkeit und Hoffnung sind für mich auch einige gute Stichpunkte für das bevorstehende Osterfest, das diesmal doch etwas anders ist als sonst. Christen auf der ganzen Welt feiern die Auferstehung von Jesus. Er gibt den Menschen immer wieder die Hoffnung, auch achtsamer mit unseren Mitmenschen umzugehen und sich auch dankbar zu zeigen, was die Natur den Menschen an Ressourcen liefert. Jesus zeigt sich den Menschen in vielen Lebenssituationen und doch ist er ein Teil von uns und steht in unserer Mitte. Er gibt uns die nötige Kraft nicht zu verzweifeln und weiter zu machen, wo wir gebraucht werden. Das ist besonders in dieser Ausnahmesituation wichtig. Nicht verzagen und weitermachen... Der Mensch muss sich meiner Meinung nach  innerlich wandeln und weiter entwickeln, denn sonst geht er eines Tages unter und dann kann vielleicht noch viel Schlimmeres passieren, als das Coronavirus. Mit Jesus hat jeder Christ jemanden an seiner Seite, der ihn stützt und nicht alleine lässt.